Das Wetter ist im Juli hier in Norddeutschland wunderbar, es ist heiß und man kann jeden Tag genießen. Beinahe schade, dass wir Urlaub gebucht haben. Es geht nach Kroatien, auf ein Schiff. Wir hopsen von Insel zu Insel und sind sehr gespannt, ob es uns gefällt und wie es mit der Seekrankheit ist.


Aber zunächst zuckeln wir gemächlich durch das Alte Land in Richtung Hamburg. Ein gutes Mittagessen nehmen wir in Jork ein. Schade, dass wir gleich ins Flugzeug müssen, hier sind nämlich die Kirschen schon reif und werden an der Straße verkauft. Da könnte man sich glatt eindecken. Aber auf der Reise ist das wohl nicht so angebracht.
Hamburg ist eine einzige große Baustelle und nach einigem Hin und Her erreichen wir die Firma, bei der wir unser Auto abstellen. Wir werden zum Flughafen gebracht und denken uns unterwegs Szenarien aus, was wohl in der Zeit unseres Urlaubs mit dem Auto passiert, wir mussten nämlich den Schlüssel abgeben.
Am Abend fliegen wir dann nach Pula, es dauert noch nicht einmal zwei Stunden. Man holt uns ab und da wir ein wenig verspätet angekommen sind, bringt man uns auf die Insel Krk. Hier steigen wir auf das Schiff. Die Autofahrt dauert ca. 2,5 Stunden und es wird schnell dunkel. Der Anblick der schönen Buchten und der hellen Lichter in den kleinen Küstenorten entschädigt uns für die lange Fahrt. Wir werden abgeholt und bahnen uns unseren Weg durch große Menschenmengen, die in den Restaurants und auf einem großen Platz das Fußballspiel Kroatien gegen Russland ansehen. Kroatien liegt vorn und die Menge ist begeistert.


Unser stolzes Schiff

Klein aber mein
Dann erreichen wir das Schiff und beziehen unseren Kabinen. Es passt gerade ein Bett hinein und für einen Schrank gibt es schon keinen Platz mehr. Wir leben also aus dem Koffer, den wir unter dem Bett aufbewahren. Das Badezimmer besteht aus einer Toilette, einem winzig kleinen Waschbecken, an dem eine Handbrause hängt. Das Ganze hat eine Größe von ca. einem Quadratmeter. Sehr gemütlich also.


Unser Ante, der uns in den nächsten Tagen gut versorgt, begrüßt uns herzlich, serviert uns noch ein Tolles Essen und spendiert uns eine Flasche Wein. Auch der Kapitän sagt uns mit einem strahlenden Lächeln (mindestens 64 Zähne!) guten Abend. Nebenbei sehen wir noch den Rest des Fußballspiels, Elfmeterschießen ist angesagt und es wird anständig gejubelt, als klar ist, dass Kroatien weiter kommt.

Wir schlafen gut und am nächsten Morgen gehen wir nach einer abenteuerlichen Duscherei zum Frühstück. Wir laufen aus und sehen dunkelblaues Wasser, eine herrliche Landschaft, wie einer Postkarte entnommen. Ein laues Lüftchen umweht uns und das Urlaubsfeeling stellt sich augenblicklich ein. Auf dem Oberdeck stehen für uns Liegestühle zur Verfügung und ansonsten gibt es genügend Plätze, an denen man die Reise genießen kann.

Wunderschöne Landschaft, blaues Meer


Ohne Worte
In einer hübschen kleinen Bucht ankern wir und gehen schwimmen oder schnorcheln. Mittags bekommen wir ein leckeres Essen und wundern uns sehr, dass man in einer so kleinen Kombüse so leckere Gerichte zubereiten kann. Immerhin sind 30 Personen zu versorgen und das Essen war in unserer Urlaubswoche immer gut und abwechslungsreich.

Immer lecker


Am späten Nachmittag erreichen wir die Stadt Rab und haben eine Führung durch die Altstadt. Nathalie erklärt uns alles in fast akzentfreiem Deutsch. Auf unsere Nachfrage erzählt sie uns, dass ihre Eltern in den Sommermonaten immer Zimmer an Urlauber vermietet haben und sie beim Spielen mit den Touristen-Kindern die deutsche Sprache erlernt habe. Charakteristisch für Rab sind die vier Glockentürme, die wie vier Schiffsmasten über die auf einer schmalen Halbinsel liegenden Stadt wachen.


Die Altstadt ist recht klein und überschaubar, strahlt aber ein wunderbares Flair aus: Die Hafenpromenade ist von urigen Restaurants und Cafés mit Blick aufs Wasser gesäumt und in den Straßen mit mittelalterlichem Flair bieten zahlreiche kleine Läden und Boutiquen ihre Waren – hauptsächlich Produkte aus der Region wie die bekannte Raber Torte, Wein und Liköre, Olivenöl, Schokolade und Honig oder auch handgefertige Keramiken und Schmuck – an. Die drei historischen Hauptstraßen bilden das Herz der Stadt, während die kleineren Straßen vertikal zu ihnen verlaufen und so eine Art Gitter bilden.

Wir sind gespannt, was uns erwartet

Fertig zum Landgang
Wunderschön romantisch ist der Sonnenuntergang über dem Meer von der Uferpromenade aus! Übrigens wurde Rab schon 10 v. Chr. zum römischen Munizipium erklärt – kein Wunder also, dass in der Stadt Bauwerke aus verschiedensten Epochen sowie die Stadtmauer und Wehrtürme zu finden sind! Die Herrschaftsverhältnisse der Insel wechselten häufig: Rab stand unter römischer, byzantinischer, venezianischer, französischer und sogar österreichischer Herrschaft, bis sie schließlich nach dem 2. Weltkrieg an Kroatien angeschlossen wurde.

Natalie führt uns durch die drei Ebenen der Altstadt und erklärt dabei interessante Dinge abseits von den Touristmus-Informationen. So zum Beispiel, dass es hier keine giftigen Wesen gibt, weder im Wasser noch an Land. Gut zu wissen! Oder dass hier manchmal ein besonderer Wind weht, der von den Alpen kommt und die Menschen belastet und sie durcheinanderbringt. Das ist der Jugo, und die Sitzungen der Politiker im Rathaus wurden früher vertagt, wenn der Jugo wehte. Diese wichtigen Entscheidungen wollte man doch lieber zu anderen Zeiten treffen.
Wir verabschieden uns von Natalie und suchen uns ein kleines Restaurant, dann geht es zurück zum Schiff. Ein Absacker und ab in die Kabine.

Am nächsten Morgen verlassen wir die Kvarner Bucht und nehmen Kurs auf Dalmatien. Die Landschaft ist wirklich herrlich und man könnte stundenlang an der Reling stehen und das blaue Meer und die grünen Berge ansehen. Nach einer Badepause beim Inselchen Maun gelangen wir nach Zadar, dem Zentrum Nord-Dalmatiens. An Land wartet er auf uns: ein bierernst guckender Reiseführer namens Benjamin. Oh je, der sieht ja sehr streng aus, er wird uns vermutlich nachher abfragen. Nach einigen Minuten stellt sich heraus, dass der Typ einen wunderbar schrägen Humor hat und uns mit seinen Anekdoten sehr gut unterhält. Diese kleine Stadt gibt aber auch was her.

Ist das schön!

Stimmungsvolle Stadt
Sehr interessante Vergangenheit, wunderschön gelegen und voll mit Touristen, die das wohl auch so sehen. Die beeindruckende Altstadt von Zadar erinnert auch heute noch an ihre Vergangenheit als römische Festung und wird von einer kolossalen Stadtmauer eingerahmt . Der Spaziergang entlang antiker Tore und venezianischer Bauten fühlt es sich an wie eine Reise in die Vergangenheit. Der Volksplatz Narodni bietet eine gelungene Mischung aus historischen Gebäuden und gemütlichen Cafes und Restaurants.

Wir gehen runter zum Meer, das Rauschen des Meeres gehört zu den schönsten Melodien der Welt. Ein einheimischer Architekt hat dem Meer aber noch eine Stimmfarbe verliehen. In die Stufen, die zum Wasser gehen, ist nämlich ein System aus Flöten und Pfeifen eingelassen, durch welche die ankommenden Wellen eine ganz natürliche Melodie spielen. Am Abend kann man hier dann eine wunderschöne Lichtershow sehen. Dreihundert Glasplatten unterbrechen das Kopfsteinpflaster der Uferpromenade und formen einen Kreis mit einem Durchmesser von 22 Metern. Das architektonische Meisterwerk soll alle Planeten des Sonnensystems und ihre umgebenden Bahnen zeigen.
Ein schöner Blick
Ununterbrochen erzählt Benjamin uns sehr interessante Sachen. So zum Beispiel, dass die Wasserschalen aus Sandstein, die man an den Häusern findet, für die Hunde sind. Man sagt, dass Hunde, die bei dieser Hitze das Wasser ablehnten, mit der Tollwut infiziert sind. Das haben die Kroaten übernommen und entschuldigen so ihren Bierkonsum, denn man müsse ja in regelmäßigen Abständen den Tollwut-Test machen. Wenn also jemand kein Bier möchte . . .
Ja, so kurzweilig führt uns Benjamin durch diesen schönen Ort und nennt uns zum Schluss noch eine Restaurantadresse. Wir finden das Lokal und diese Mischung zwischen italienischer, österreichischer und türkischer Küche ist wirklich gelungen. Hier schmeckt fast alles sehr gut. Dann machen wir noch einen Spaziergang und kommen an einen Platz, an dem gerade ein Konzert stattfindet. Leider nicht unsere Musik und so gehen wir zurück aufs Schiff. Hier treffen wir noch einige Mitreisende, unter anderem Heike und ihre Freundinnen.

Heike hat morgen Geburtstag und wir beschließen, einfach reinzufeiern. Viel Wein und Bier und dann noch ein Schnaps um 12.00 Uhr. Der Kapitän sitzt bei uns und feiert mit. Es wird getanzt und die Oldies aus den 70ern und 80ern werden lauthals mitgesungen. Schöner Abend.
Am nächsten Morgen geht es schon um 7.00 Uhr weiter. Vorher stoßen wir allerdings nochmal auf Heike und ihren Geburtstag an. Dann geht es los. Im Prospekt wird dies als Höhepunkt der Reise beschrieben. „Am letzten Schöpfungstag wollte Gott sein Werk krönen und so schuf er aus Tränen, Sternen und Atem die Kornaten“, das schrieb der irische Schriftsteller Bernard Shaw.

Kornaten
Die Inselgruppe Kornaten besteht aus etwa 150 Inseln, Inselchen und Felsen, wovon 89 aufgrund der ausgesprochen schönen Umgebung, der stark gegliederten Küste und der reichhaltigen Seeflora und -fauna im Jahr 1980 zum Nationalpark ernannt wurden. Ein Paradies, in dem man die Aussicht auf die Richtung offener See gewendeten hohen Kliffe und das Baden in dem kristallklaren Meer der
romantischen Buchten genießen kann. Auf den Kornati-Inseln wurden bisher 537 Pflanzenarten auf dem Festland, 226 Algenarten und etwa 850 Lebensorganismen im Meer verzeichnet, darunter 579 wirbellose Tiere, 160 Fischarten, eine Schildkrötenart und drei Säugetierarten, darunter auch die seltene Mönchsrobbe.

"Schöne Aussicht" nennt Peter das Bild
Das Wetter ist auch heute wunderbar, warm und sonnig. Das Meer glitzert und das Schiff gleitet durch die Felsformationen der Kornaten. Ein tolles Schauspiel und wir genießen diese herrliche Natur. Wir ziehen einen großen Bogen und fahren zurück in Richtung Dugi Otok. Kurz vor dem Mittagessen wird geankert. Wir gehen baden und sogar Peter W. lässt sich unter großem Weh und Ach herab, kurz ins das kühle Nass zu tauchen. Es gibt wieder ein gutes Essen und wir bleiben noch einige Stunden hier, ruhen, sonnen, baden, und dann alles wieder von vorne. Total entspannend.

Ein seltener Anblick
Leider ist er schon vergeben
Der heutige Hafen ist auf Dugi Otok. Hier machen wir einen kleinen Spaziergang, ein winzig kleiner Ort, allerdings mit einem Postamt. Wir schreiben Karten und die beiden Peter essen ein riesiges Eis, also: jeder ein riesiges Eis. Zum Essen haben wir uns heute an Bord angemeldet.

Man hat für uns gekocht: Vorspeise, Salat, eine riesige Dorade (alternativ Fleisch) und ein opulenter Nachtisch. Dann wird Fußball geguckt. Frankreich gegen Belgien. In der Mitte der 2. Halbzeit verabschiede ich mich. Müde. Die viele frische Luft oder das mächtige Essen?
Fit in den Tag

In der Nacht regnet es heftig. Aber die Befürchtung, dass es am Tage weitergeht, bewahrheitet sich nicht. Die Sonne strahlt wie immer vom Himmel und wir machen uns auf nach Mali Losinj.

Diese Insel ist dafür bekannt, dass es hier 300 Sonnentage im Jahr gibt. Mali Losinj befindet sich inmitten der Insel Losinj, in der geschützten Augustusbucht. Mali Losinj hat sich im Laufe der Jahrhunderte von einer kleinen Ortschaft, zu einer Kleinstadt mit über 7.000 Einwohner entwickelt. Im 19. Jahrhundert war der Ort, aufgrund seiner guten Lage ein wichtiges Seefahrts- und Handelszentrum. Im Laufe der Jahre und durch die ausgezeichneten klimatischen Verhältnisse entwickelte sich der Ort zu einem der beliebtesten Urlaubsorte in der Kvarner Bucht.


Hübscher kleiner Hafen
Eine tolle Villa
Hier leben!


Der Hafen liegt voll von hübschen Booten und Ausflugsschiffen. Ein Platz ist bereits vorbereitet, um gemeinsam das Halbfinale zu schauen. Wir spazieren durch den Ort und finden eine alte marode Villa in einem verwunschenen Garten. Wir malen uns aus, wie das hier aussehen könne, wenn man so ein Gebäude fachgerecht renovieren würde. Ein kleines Hotel eröffnen, ja das sind so Träumereien. Wenn man nochmal jung wäre, vielleicht?

Wir ergattern noch einen Tisch in einem kleinen Restaurant mit einem Fernseher. Nach dem Essen sehen wir uns mit den kroatischen Fans das Spiel an. Sehr spannend und in der Verlängerung dann das ersehnte 2 : 0 für Kroatien. Der Jubel ist groß und nachdem das Spiel zu Ende ist gibt es kein Halten mehr. Einige springen ins Hafenbecken, andere umarmen sich, singen und jubeln.

Der Jubel kennt keine Grenzen
Der Wirt spendiert Schnaps für alle und dann geht es zurück aufs Schiff und in die Koje.
Heute fahren wir zur Insel Cres, die durch eine Schwenkbrücke in Osor mit Losinj verbunden ist. Aber vorher machen wir natürlich wie immer eine ausgedehnte Badepause.

Danach steuern wir die Inselhauptstadt Cres an. Hier spazieren wir vom Hafen aus durch das stimmungsvolle Labyrinth der Altstadt. Die Häuser sind von zweckmäßiger Architektur und sind verbunden durch die gleichen alten Steine. Autofahren ist hier unmöglich und so ist der Innenstadtbereich auch für Autos gesperrt.


Cres
An der Promenade sind die Häuser pastellfarben gestrichen und wie der ganze Ort venezianisch geprägt. Dazwischen zahlreiche Cafes, Restaurants und Marktstände.

Hier sitzen wir und sehen uns das Treiben am Hafen an. Eine sehr schöne Atmosphäre und ein wenig stellt sich schon ein Gefühl des Abschiednehmens ein.

Aber zunächst mal geht es zurück an Bord, wir sind eingeladen zum Käpitänsdinner. Der Koch hat mal wieder sein Bestes gegeben, wenn man bedenkt, dass er in dieser kleinen Kombüse jeden Tag ein Frühstück und mindestens ein drei-Gänge-Menü zubereitet hat, verdient er unsere Hochachtung. Ein schöner Abend.


Es gibt immer einen Grund zum Feiern
Heute heißt es Abschied nehmen von der kroatischen Inselwelt. Von Cres aus geht es entlang der Ostküste Istriens zurück nach Rijeka, natürlich mit der obligatorischen Badepause.

Wir schwimmen zu dieser hübschen Bucht
Viele prachtvolle Fassaden schmücken Rijeka und in der wunderschönen, kleinen Altstadt finden Kulturliebhaber eine Reihe von interessanten Mussen, Galerien und alte Gebäuden, die auf eine historische Geschichte deuten.

Der Korzo, die Fußgängerzone von Rijeka, ist die Hauptschlagader der Stadt. Rund um die belebte freundliche Fussgängerzone der Stadt gibt es Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmärkte, Boutiquen und Restaurants und Cafes. In den Abendstunden verwandelt sich die Shoppingmeile in die längste Bühne der Stadt, an der man von Musikern, Künstlern und Artisten unterhalten wird.

Rijeka am Abend
Als es dann daran geht, ein Restaurant zu finden, stellt sich das als gar nicht so einfach heraus. Es handelt sich meistens um Cafes und Bars und wir haben natürlich Hunger. Nach einigem Suchen hilft uns ein Einheimischer, der uns den Weg zu einer schönen Pizzeria weist. Hier essen wir wirklich gut und bekommen auch noch einen guten Wein.
Ja, dann ist es soweit, wir müssen Koffer packen. Am nächsten Morgen gibt es noch ein Frühstück an Bord, dann müssen wir das Schiff verlassen. Unsere Wege trennen sich hier und wir verabschieden uns von unseren netten Mitreisenden, die auf verschiedenen Wegen wieder nach Hause fahren. Etliche sind mit dem Auto hier, einige mit einem Reisebus. Alle sind sich einig: es war schön und es waren ausschließlich nette Leute an Bord, mit denen wir jederzeit wieder auf Tour gehen würden.
Es gibt schöneres Strandleben, aber. . .
. . . die alten Villen sind umwerfend.
Wir werden mit einem kleinen Bus nach Opatija gebracht. Hier können wir unsere Koffer in einem Hotel unterstellen, denn unser Flug geht ja erst am Abend. Opatija gilt als die Wiege des Tourismus in Kroatien. Der Ort war im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ferienziel der Wiener Oberschicht. Vor allem im Winter schätzte man den Kurort wegen des milden Klimas. In Opatija findet man

heute noch Grand Hotels, alte Villen, gepflegte Parkanlagen und sogar eine Oper. Opatija lebt seit dem 19. Jahrhundert vom Tourismus. Wir spazieren durch Parkanlagen und über die Promenade. Diese alten Villen sind wirklich sehr eindrucksvoll und man erkennt, dass großer Wert darauf gelegt wird, diese Architektur zu erhalten und zu erneuern. Diese Häuser könnten sich auch mitten in Wien befinden. Der Strand ist leider nicht besonders attraktiv, viel Beton und für diesen schönen Ort eigentlich unpassend. 

Wir essen hier an der Promenade und bekommen den Tag irgendwie herum. Am späten Nachmittag werden wir abgeholt, fahren mit einem Kleinbus über kurvenreiche Straßen nach Pula. Der Fahrer bietet uns wirklich ein schönes Abenteuer und wir sind ein wenig blass, als wir am Flughafen aus dem Bus steigen.
Abschied von Kroatien und Flug zurück nach Hamburg. Ja, es war ein wunderschöner Urlaub, ein tolles Land, wunderbar entspannend, vielleicht gerade durch seine Einfachheit. Morgens Zähne putzen, Badeanzug an, den Tag genießen und die Seele baumeln lassen. 

Empfehlenswert.




Ein paar Impressionen:















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